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PETER ABLINGER
WEISS / WEISSLICH 36, KOPFHÖRER



WEISS / WEISSLICH 36, Kopfhörer (1999)
geschlossener Kopfhörer, aufmontierte Mikrophone

Das Stück besteht daraus,
sich den preparierten Kopfhörer
aufzusetzen, damit drinnen
oder draußen herumzulaufen,
und die Klänge zu hören, die
gerade jetzt sich ereignen.




Version 2004, "Hängende Gärten", Wienerberg, Wien Modern, Juli/August 2004
Produktion: Cie Willi Dorner, Produktionsleitung: Karin Widhalm
Realisation: Martin Dientl, Photos: Maria Tržan, Martin Dientl, English notes edited by Andrew Smith




   
Skizze zur 1. Version von Weiss/Weisslich 36: "Walkman", Diözesanmuseum Köln 1999

Der Walkman nimmt gleichzeitig auf und gibt wieder:
Wenn man die Kopfhörer aufsetzt hört man genau das
gleiche wie ohne: man hört das, was jetzt gerade ist.



Version 1 von WEISS / WEISSLICH 36, gebaut 1999 von Soundman Berlin für das Diözesanmuseum Köln (Auflage: 4 Stück); Version 2, gebaut 2004 von Martin Dientl (mit Anregungen von Winfried Ritsch, IEM Graz) für "Hängende Gärten Wien" (Auflage: 12 Stück); Version 3, 2008, für das Haus am Waldsee Berlin und die Kunsthalle Exnergasse Wien, designed von Winfried Ritsch (IEM Graz) und gebaut von Reinhold Schinwald (Auflage: 12 Stück).



siehe auch / see also:

> Weiss/Weisslich 23, Kunstkopf/Kopfhörer

> Weiss/Weisslich 19, Move Hands Behind Ears/Remove

> Weiss/Weisslich 14, Sitting and Hearing



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